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Das Konzept für die Betriebsentwicklung ist infolge der Umwandlungsprozesse in Polen entstanden.
Die Betriebsgründung datiert auf den 1. September 1991. Die Produktionstätigkeit begann in dem kleinen Ort Niebocko, unter dem Namen Zakład GRABO.
Ideengeber, Betriebsgründer und Betriebsleiter zugleich ist der Diplomingenieur Waldemar Irzyk. Die Firma begann ihre wirtschaftliche Tätigkeit in der Holzbranche in gepachteten Objekten. Damals wurden nur einige Arbeiter im Betrieb angestellt. Buchenholz war damals das Hauptmaterial zur Holzverarbeitung.
Die Produktionstätigkeit in Zakład GRABO unterschied sich anfänglich kaum von anderen Holzblöcke verarbeitenden Sägewerken. Das Betriebsangebot beschränkte sich auf Halbprodukte in Form von Buchenschnittholz und Buchenfriesen.
 

Im Laufe der Zeit, dank der vernünftigen und konsequenten Produktionspolitik des Betriebsinhabers, dehnte Zakład GRABO den Umfang des Angebots aus: 1995 wurde die Fußbodenherstellung (Parkette, Fußbodenpaneelen, Fußbodenleisten aus Buchenmassivholz) und die Produktion von Schnitzelementen aus Buchenholz entwickelt. Der nächste Innovationsschrittwurde 1999 gemacht. In diesem Jahr begann in der Firma GRABO die Produktion von Möbelplatten aus Buchenholz. Damals wurden in der Firma schon fast 200 Facharbeiter angestellt.

Dank der Anschaffung und Einführung von Trocknungsanlagen (die ersten Trocknungsanlagen wurden 1993 eingesetzt), sowie dank der langjährigen Erfahrungen und der hochqualifizierten Fachkräfte konnte die Firma GRABO einen einzigartigen Technologieprozess entwickeln, der die in Weiß-Trocknung von Buchenholz ermöglicht. Dieses Spezialverfahren vom Zakład GRABO ist seit vielen Jahren bei einer großen Anzahl von Kunden in der Holzbranche bekannt.
 
1995 kaufte die Firma die zur wirtschaftlichen Tätigkeit benutzten gepachteten Gebiete und Objekte in Niebocko. Die Betriebsobjekte wurden auf einen höheren Standard gebracht, was das Erscheinungsbild des Betriebs verbesserte. Die Investitionen haben sich auf den Betriebsumsatz, die Handlungsfähigkeiten und die Arbeitsweise im Betrieb sehr positiv ausgewirkt.
1998 wurde die Firma nach CoC zertifiziert. Das CoC-Zertifikat, d.h. „Chain of Custody”, ermöglicht die Markierung der zertifizierten Produkte durch Etikettierung der zertifizierten Produkte und die Kommunikation mit dem Markt durch das internationale Warenzeichen FSC (Forest Stewardship Council). Mit dem FSC-Warenzeichen werden Produkte ausgezeichnet, für deren Herstellung Holz aus umwelt- und sozialverträglich bewirtschafteten Wäldern verwendet wird.
Seit 2002 wurde der zweite Produktionsbetrieb im Ort Grabownica, als Zweigniederlassung des Bertiebs in Niebocko, gegründet, was zur Verstärkung der Betriebsleistung und Hebung der Arbeitsleistung beigetragen hat.
Das Produktangebot der Betriebe GRABO wurde im Jahr 2006 durch eine Reihe von neuen Erzeugnissen erweitert. Einen positiven Einfluss auf die Betriebsentwicklung hatte die Inbetriebnahme der Lackieranlagen. Möglich wurde damals die Herstellung von fertigen Produkten in Form von rohen sowie lackierten Möbeln und Möbelelementen. In demselben Jahr hat die Firma neue Holzarten in den Produktionsprozess eingeführt: Eichen-, Bergahorn- und amerikanisches Nussbaumholz. Die Betriebsstrategie blieb jedoch unverändert und beruht vor allem auf in „weiß“ getrocknetem Buchenholz.